Die beiden Männer hatten geplant, im Glocknerbiwak zu übernachten und am nächsten Tag auf dem Weg zum Gipfel die Pallavicinirinne zu durchsteigen. Rund 300 Meter unterhalb des Glocknerbiwaks löste sich dann ein Schneebrett, das die beiden verschüttete.
Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass zwei weitere Skitourengeher, die die beiden zuvor überholt hatten, ebenfalls von der Lawine erfasst worden waren, wurde ein planmäßiger Lawineneinsatz eingeleitet. Das war allerdings nicht der Fall.