Mehr als 200 mutmaßliche Ebola-Tote im Ostkongo gemeldet
Bei dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigen die Fallzahlen weiter an. Nach Angaben der kongolesischen Regierung wurden seit Beginn des Ausbruchs 867 Verdachtsfälle gemeldet, von denen 204 Erkrankte verstorben sind. Das sind mehr als 100 Infektionen und gut 30 Todesfälle mehr als noch am Vortag bekannt waren. Im Labor wurden 91 Infektionen bestätigt, darunter zehn mit tödlichem Verlauf. Die WHO geht davon aus, dass die Zahl deutlich höher liegt.
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