Papst besucht durch Abfälle verseuchte "Terra dei Fuochi"
Papst Leo XIV. ist am Samstag im süditalienischen Acerra eingetroffen, einer der am stärksten von Umweltverschmutzung betroffenen Gemeinden der sogenannten "Terra dei Fuochi" (Feuerland). Über Jahrzehnte vergrub und verbrannte die Mafia in Teilen der Region Kampanien Millionen Tonnen gefährlicher Abfälle und verseuchte damit Böden, Luft und Grundwasser. Bis heute leidet die Bevölkerung unter den Folgen, während weiterhin illegal Müll entsorgt wird.
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