Prozess gegen Kärntner Arzt wegen toter Patienten vertagt
Ein Prozess gegen einen Kärntner Arzt wegen grob fahrlässiger Tötung und Gefährdung der körperlichen Sicherheit ist am Freitag erneut vertagt worden. Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt macht ihn für den Tod einer 14-jährigen Krebspatientin mitverantwortlich, der er Infusionen mit Katzenkralle, einer Pflanzenart, verabreichte und Heilung versprach. Ein zweiter Patient soll nach seiner Behandlung ebenfalls gestorben sein. Der 68-Jährige bestreitet die Vorwürfe.
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