Nach Mordversuch in betreuter WG: 18 Jahre Haft für 42-Jährigen
Neben dem Angriff mit einem Jagdmesser soll der Angeklagte das jüdische Opfer antisemitisch beleidigt haben. Unterbringung in einem forensisch-therapeutischen Zentrum wurde angeordnet.
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Ein 42-jähriger Mann wurde wegen versuchten Mordes zu 18 Jahren Haft verurteilt, nachdem er seinen Mitbewohner mit einem Jagdmesser angegriffen hatte.
Der Angeklagte soll das Opfer antisemitisch beleidigt und den Tatort manipuliert haben, um eine Notwehrsituation vorzutäuschen.
Ein psychiatrisches Gutachten ergab, dass der Angeklagte eine kombinierte Persönlichkeitsstörung hat und eine Gefahr für andere darstellt.
Der Angeklagte wurde als hochintelligent mit einem IQ von 129 eingestuft, hat aber eine problematische Lebensgeschichte und ist vorbestraft.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, da der Angeklagte und die Staatsanwaltschaft Bedenkzeit erbeten haben.
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