Spendenbetrügerin verurteilt: „Sie nutzte Erschütterung nach Amoklauf aus“
34-Jährige sammelte offiziell für Hinterbliebene – und behielt den Großteil der 39.000 Euro für sich. Auch Sänger Christopher Seiler fiel auf den Betrug herein.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Eine 34-jährige Frau wurde wegen Betrugs verurteilt, nachdem sie Spenden für Hinterbliebene eines Amoklaufs gesammelt und den Großteil des Geldes für sich behalten hatte.
Die Frau hatte offiziell 39.000 Euro von 623 Personen oder Organisationen gesammelt, aber nur etwa 5% der Spenden weitergegeben.
Sie gab sich fälschlicherweise als Hinterbliebene aus und nutzte die Erschütterung nach dem Amoklauf in Graz aus, um Spenden zu sammeln.
Zusätzlich zum Spendenbetrug bezog sie unrechtmäßig 23.500 Euro an Sozialleistungen durch gefälschte Dokumente.
Das Gericht verurteilte sie wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.