Kärntner Theater entführt in eine dystopische Welt
Das Teatro Zumbayllu nimmt in dem Theaterstück „vielleicht auch ohne Grund“ die Bedrohungsszenarien der Welt in den Fokus. Premiere am 22. Mai.
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Das Teatro Zumbayllu inszeniert ein dystopisches Theaterstück namens „vielleicht auch ohne Grund“, das Bedrohungsszenarien der Welt thematisiert.
Die Premiere des Stücks findet am 22. Mai im Klagenfurter Ventil statt, mit weiteren Vorstellungen am 23., 24., 26., 27. und 28. Mai.
Zwei Frauen begeben sich in einem dystopischen Szenario auf die Suche nach einer Gruppe Kinder, wobei die Frage aufgeworfen wird, ob die Kinder überhaupt gefunden werden wollen.
Das Stück behandelt aktuelle Fragen und Konflikte fernab der Zivilisation und sucht nach „Auswegen und Utopien“.
Florian Zambrano schrieb die Texte, Anna Russegger und Sara Zambrano spielen die Hauptrollen, Fabian Mang steuert die Musik bei, Kamran Gharabaghi gestaltete das Bühnenbild und Sarah Mattitsch die Kostüme.
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