Hipp-Erpressung: U-Haft für Verdächtigen verlängert
Am Landesgericht Eisenstadt wurde entschieden, dass der 39-jährige Verdächtige weiter in U-Haft bleiben muss. Der Anwalt des Mannes kündigte Berufung an.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein Verdächtiger im Fall des Erpressungsversuchs gegen den Babykosthersteller Hipp steht vor einer Haftprüfung am Landesgericht Eisenstadt.
Der Verdächtige, ein 39-jähriger Slowake, wird beschuldigt, Rattengift in Babynahrung gemischt zu haben, das jedoch nicht lebensgefährlich war.
Die Verteidigung des Verdächtigen geht davon aus, dass er freigelassen wird, da es keine eindeutigen Beweise für seine Schuld gibt.
Ein weiteres Gutachten über das bei der Hausdurchsuchung gefundene Rattengift steht noch aus, um festzustellen, ob es sich um dasselbe Gift handelt.
Die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren, auch in Zusammenarbeit mit Behörden in der Slowakei und Tschechien, wo ebenfalls manipulierte Babynahrung gefunden wurde.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.