Mutmaßlicher Finanzier des Ruanda-Genozids in Haft gestorben
Ein mutmaßlicher Drahtzieher des Völkermordes in Ruanda ist nach Angaben eines UN-Gerichts während seiner Haft im niederländischen Den Haag im Alter von 93 Jahren in einem Krankenhaus gestorben. Félicien Kabuga war beschuldigt, einer der Hauptverantwortlichen des Blutvergießens zu sein, bei dem 1994 mindestens 800.000 Menschen getötet wurden. Eine Untersuchung zu den Umständen von Kabugas Tod sei eingeleitet worden, hieß es am Samstagabend.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.