Für ESC-Chef Green ist der Bewerb "ein Licht im Dunkeln"
Der 70. Eurovision Song Contest steuert mit seinem morgigen Finale in der Wiener Stadthalle auf seinen Höhepunkt zu. Während es für die verbliebenen 25 Acts nach intensiven Tagen noch einmal um alles geht, kann ESC-Direktor Martin Green bereits eine erste Bilanz ziehen. Mit der APA sprach er über gute Organisation, die Kritik an Israel, sensible Votingdaten und die Widerstandsfähigkeit des Events, die für ihn ungebrochen ist.
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