Porträt.
Manuela Tomić verarbeitet Erinnerungen an Flucht, Familie und Krieg zu absurd-fantastischen Geschichten. In Klagenfurt präsentiert sie ihren ersten Roman „Franček“.
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Manuela Tomić verarbeitet in ihrem Debütroman „Franček“ Erinnerungen an Flucht, Familie und Krieg in absurd-fantastischen Geschichten.
Der Fratz im Kopf der Ich-Erzählerin spielt eine entscheidende Rolle und weckt Erinnerungen an die bosnische Familie und den Krieg.
Tomić kann sich nicht an ihre eigene Flucht erinnern, da sie erst vier Jahre alt war, als ihre Familie 1992 aus Sarajevo floh.
Sie wuchs in Völkermarkt auf, entwickelte eine Liebe zur Sprache und arbeitete als Journalistin und Hörspielautorin.
Ihr zweisprachiges Langhörspiel „Blasse Stunden/Blijedi sati“ wurde mit dem „Prix Europa“ und „Prix Italia“ ausgezeichnet.
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