Prüfnummer als Stolperstein: Österreichs Weinelite rebelliert
Roland Velichs Blaufränkisch wird international gefeiert und scheitert daheim an der Prüfnummer. Staatssekretär Sepp Schellhorn will das Weingesetz nun entrümpeln.
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Österreichs Weingesetz und die staatliche Prüfnummer stellen für Winzer wie Roland Velich ein Hindernis dar, da sie die Herkunftsangabe auf Etiketten erschweren.
Velichs international gefeierter Blaufränkisch wird in Österreich als fehlerhaft eingestuft, was die Problematik der bürokratischen Hürden verdeutlicht.
Staatssekretär Sepp Schellhorn plant eine Reform des Weingesetzes, um Bürokratie abzubauen und die verpflichtende Verkostung zu überdenken.
Die Debatte dreht sich um die Frage, ob Wein als normiertes Produkt oder als kultureller Ausdruck von Herkunft verstanden werden soll.
Velich kritisiert, dass Österreich sich lächerlich macht, wenn international anerkannte Weine aufgrund bürokratischer Vorgaben ausgebremst werden.
Beim Hintergrundgespräch „Warum wir ein neues Weingesetz brauchen“ bei Schütze Public Results in Wien fordern Winzer Roland Velich und Staatssekretär Sepp Schellhorn eine Reform des Weingesetzes.
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