Eine 51-jährige Frau aus Villach ist Opfer eines schweren Betrugs geworden. Im Zeitraum von 2. bis 11. Mai 2026 überwies sie Geldbeträge auf insgesamt vier verschiedene Konten, nachdem sie über eine Webseite auf ein vermeintliches Angebot für sogenannte „Scheinkäufe“ aufmerksam geworden war.

Die weitere Kommunikation lief über einen Messenger-Dienst. Dort wurde der Frau versprochen, dass sie nach Abschluss der jeweiligen Transaktion den Kaufpreis samt Provision zurückerhalte. Tatsächlich wurde jedoch nur eine einzige Zahlung rückerstattet, der restliche Betrag blieb aus. Der entstandene Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Neufellach.