Das mittlerweile zerstörte Handy des verstorbenen Justiz-Sektionschefs Christian Pilnacek stand am Dienstag im Mittelpunkt des U-Ausschusses in dieser Causa. Konkret ging es um die Beweisqualität des Smartphones: Der damalige Chefermittler stufte es als nicht relevant für die Klärung der Todesumstände ein, da es am Tatort keinen Hinweis auf Fremdverschulden gegeben habe. Anders die zuständige Oberstaatsanwältin: Das Handy hätte ein wesentliches Beweismittel sein können.
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