Frauen haben bei Autounfällen 60 Prozent höheres Verletzungsrisiko
Eine neue Studie der TU Graz zeigt, dass Frauen deutlich unsicherer im Auto sitzen als Männer. Einer der Hauptgründe sind fehlende weibliche Crash-Dummies.
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Eine neue Studie der TU Graz zeigt, dass Frauen ein um 60 Prozent höheres Verletzungsrisiko bei Verkehrsunfällen haben als Männer.
Der Hauptgrund dafür ist das Fehlen weiblicher Crash-Dummies, die die spezifischen Körpermerkmale von Frauen berücksichtigen.
Selbst weibliche Dummies sind oft nur kleinere Versionen männlicher Dummies und repräsentieren nicht die durchschnittliche Frau.
Frauen über 50 Jahre haben ein besonders hohes Risiko für schwere oder tödliche Verletzungen aufgrund abnehmender Knochendichte.
Adaptive Sicherheitssysteme könnten das Verletzungsrisiko reduzieren, sind aber derzeit nur im Premiumsegment verbreitet.
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