Amokverdächtiger von Leipzig muss vorerst in Psychiatrie
Nach der Amokfahrt in Leipzig mit zwei Todesopfern und mehreren Verletzten hat ein Richter die Unterbringung des Verdächtigen in einer Psychiatrie angeordnet. Es gebe "dringende Gründe" für eine "zumindest erheblich verminderte Schuldfähigkeit" des Mannes, wie die Staatsanwaltschaft Leipzig am Abend mitteilte. Der 33-jährige deutsche Staatsbürger war am Montagabend unmittelbar nach der Tat festgenommen worden. Sechs Menschen im Alter von 21 bis 87 Jahren wurden verletzt.
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