Essenseinladung bis Busengrapscher: Nur zwei Prozent der Betroffenen sind Männer
Allein in der Steiermark berät die Arbeiterkammer jedes Jahr 200 Personen wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz – der Großteil der Betroffenen sind Frauen. Was eigentlich unter den Begriff fällt.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz betrifft hauptsächlich Frauen, nur zwei Prozent der Betroffenen sind Männer.
Die Arbeiterkammer Steiermark berät jährlich 200 Personen zu sexueller Belästigung, wobei 30 Fälle vor Gericht landen.
Sexuelle Belästigung beginnt nicht erst beim Strafrecht, sondern umfasst auch unerwünschte Einladungen, abwertende Bemerkungen und aufdringliche Blicke.
Ein markanter Altersunterschied von mindestens 20 Jahren zwischen Täter und Opfer ist häufig.
Das Bewusstsein für das Problem ist gestiegen, und in 90 Prozent der Fälle erhalten die Betroffenen Schadensersatz.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.