Wilderer erlegte Reh, aber: „Vielleicht war es ja ein Herzinfarkt“
Südsteirer, der Schuss abgegeben haben soll, wurde bei Abtransport des Tieres erwischt. Der Jäger auf Abwegen fühlt sich vor Gericht selbst als Gejagter – und wird verurteilt.
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Ein Südsteirer wird beschuldigt, ein Reh gewildert zu haben, und fühlt sich vor Gericht als Gejagter.
Der Angeklagte behauptet, das Reh könnte an einem Herzinfarkt gestorben sein, obwohl ein Einschussloch gefunden wurde.
Mehrere Indizien sprechen gegen den Angeklagten, darunter griffbereite Waffen und eine Schießvorrichtung im Garten.
Die Mutter des Jägers soll versucht haben, Schmauchspuren zu beseitigen, was als verdächtig angesehen wird.
Der Angeklagte wurde zu vier Monaten bedingt und einer Geldstrafe verurteilt.
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