FPÖ kritisiert Pläne bei Obsorge für geflüchtete Kinder
Die zuständigen freiheitlichen Landesräte üben Kritik an den geplanten neuen Obsorgeregeln für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Laut Wolfgang Fürweger (Salzburg), Hannes Amesbauer (Steiermark) und Martin Antauer (Niederösterreich) würde der Bund zentrale Herausforderungen nicht lösen, sondern einseitig versuchen, "diese auf die Länder abzuwälzen". In einer gemeinsamen Aussendung warnten sie am Montag vor "überschießenden Regelungen".
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