Sport und Politik: Barbi Marković' "Piksi-Buch" als Stück
Es beginnt mit einem Aufwärmen und endet hitzig. Es beginnt privat und endet politisch. Es beginnt harmlos und endet brisant. Um diesen Bogen zu schlagen, benötigt Bérénice Hebenstreit in ihrer "Piksi-Buch"-Dramatisierung im Wiener Kabelwerk 90 Minuten samt einer guten Viertelstunde Nachspielzeit. Nach außen geht es um Fußballspiele und Fankultur, doch in Wahrheit um alles. Am Ende steht der Krieg bevor. Das Schlusswort lautet: "Ich hasse Fußball."
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