Shein, Temu, AliExpress, aber auch Amazon: Im Kampf gegen die Flut kleiner Pakete aus Onlinekäufen aus Drittstaaten führt die EU eine neue Bearbeitungsgebühr ein.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Die EU führt ab dem 1. November eine neue Bearbeitungsgebühr für Online-Bestellungen aus Drittstaaten ein, um die Flut kleiner Pakete zu kontrollieren.
Die Gebühr wird zusätzlich zu geplanten neuen Zollgebühren erhoben, um steigende Kosten durch wachsende Paketmengen zu decken.
Ab Juli wird eine Abgabe von drei Euro für Pakete mit einem Warenwert bis 150 Euro eingeführt, bis eine neue digitale Plattform 2028 startet.
Die Maßnahmen sollen faire Wettbewerbsbedingungen schaffen und könnten Online-Händler wie Shein, Temu, AliExpress und Amazon betreffen.
Neben der Gebühr plant die EU weitere Reformen zur Erleichterung des globalen Handels und zur Verschärfung der Kontrolle unsicherer Waren.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.