Auf früherem RHI-Areal steht Siemens Mobility in den Startlöchern
Bürgermeister informiert im Gemeinderat über die mögliche Zukunft des riesigen Areals in Trieben. Bis zu 200 Arbeitsplätze könnten im Endausbau entstehen.
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Siemens Mobility plant, auf dem ehemaligen RHI-Areal in Trieben bis zu 200 Arbeitsplätze zu schaffen.
Der Bürgermeister informierte den Gemeinderat über den möglichen Kauf des Geländes durch Siemens.
Ein Vertrag mit aufschiebenden Bedingungen wurde mit der Firma Zöchling unterzeichnet.
Die Bedingungen betreffen die Freimachung und Einebnung des Geländes, einschließlich der Entsorgung kontaminierter Teerteiche.
Es herrscht Aufbruchsstimmung in Trieben, da weitere Akteure Grundstücke und Wirtschaftsflächen ins Auge fassen.
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