Sklavenhandel "schwerstes Verbrechen gegen Menschlichkeit"
Die Vereinten Nationen haben den transatlantischen Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit" eingestuft. 123 Staaten stimmten in der UNO-Generalversammlung für eine von Ghana eingebrachte Resolution, die unter anderem auch die unentgeltliche "unverzügliche und ungehinderte Rückgabe" von Kulturgütern und Kunstobjekten an Herkunftsländer fordert. Israel, die USA und Argentinien stimmten gegen den Text. Österreich und 51 weitere Staaten enthielten sich.
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