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Schlag gegen Kindesmissbrauch und Betrug im Darknet

Ein verzweigtes Betrugsnetzwerk im Darknet ist aufgeflogen: Der Betreiber der Plattform soll "in betrügerischer Absicht" Darstellungen von Kindesmissbrauch gegen Bezahlung mit Bitcoins angeboten haben, teilten die Ermittler am Freitag mit. Nach dem Kopf hinter dem Ganzen wird international gefahndet. Es handle sich um einen 35-jährigen Chinesen mit Wohnsitz in der Volksrepublik. In Österreich wurden vier Verdächtige ausgeforscht, die solches Material beziehen wollten.

Großes Betrugsnetzwerk im Darknet aufgeflogen | Großes Betrugsnetzwerk im Darknet aufgeflogen
© APA/dpa
Großes Betrugsnetzwerk im Darknet aufgeflogen|Großes Betrugsnetzwerk im Darknet aufgeflogen