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Kriege, Katastrophen und Atomkraft vertragen sich schlecht

Nach dem Unfall im AKW Fukushima 2011 standen in Japan die Zeichen auf Kernkraft-Abschied. In den vergangenen Jahren hat sich die öffentliche Meinung aber wieder gewandelt - "leider", wie Katsuya Yamori von der Kyoto University kürzlich in einem Gastvortrag an der Universität für Bodenkultur (Boku) Wien erklärte. Die Atom-Renaissance sehen er und andere Forschende höchst kritisch, dezentralere Energieversorgung wäre das Gebot der Stunde - auch im Kriegs- und Katastrophenfall.

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© APA/THEMENBILD
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