Klimakrise dezimiert kältebedürftige Pflanzen auf Gipfeln
Die Klimakrise verändert die Pflanzenwelt in Österreich, berichtet der Wiener Gebirgsökologe Harald Pauli im Fachmagazin "Nature": In alpinen Gipfelregionen werden vor allem kälteliebende Gewächse seltener, im Grasland nehmen wärmebedürftige Pflanzen zu und in Wäldern passiert beides gleichermaßen. Diese Thermophilisierung (Verschiebung zu wärmeliebenden Arten) erhöht das Aussterberisiko von Arten und verringert ihre ohnehin schwindende Vielfalt zusätzlich.
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