WHO: Rund 2.300 tote Zivilisten im Nahen und Mittleren Osten
Im Krieg im Nahen und Mittleren Osten sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) bisher mehr als 2.300 Zivilisten ums Leben gekommen. Mehr als 1.400 Tote seien im Iran gemeldet worden, fast 900 im Libanon und 20 in Israel, so WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Tausende Menschen in den drei Ländern seien verletzt worden. Besorgt zeigte sich Tedros über Dutzende Attacken auf Gesundheitseinrichtungen und medizinisches Personal in der Region.
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