Zwei Freisprüche in Prozess um tote 23-Jährige in St. Pölten
Mit zwei nicht rechtskräftigen Freisprüchen hat am Mittwoch in St. Pölten ein Prozess um den Tod einer 23-Jährigen infolge einer Mischintoxikation geendet. Einem 38-Jährigen und dessen Vater (63) waren grob fahrlässige Tötung und Unterlassung der Hilfeleistung angelastet worden, weil sie laut Vorwurf die Bewusstlose nicht ausreichend betreut haben sollen. Die Einzelrichterin ortete jedoch eine "Aneinanderreihung sehr unglücklicher Umstände".
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