Im Diagonale-Eröffnungsfilm konzentriert sich Markus Schleinzer auf eine Frau im 17. Jahrhundert, die ihr Leben als Mann lebt.
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Der Eröffnungsfilm der Diagonale, "Rose" von Markus Schleinzer, handelt von einer Frau im 17. Jahrhundert, die als Mann lebt.
Der Film erhielt den Silbernen Bären für Hauptdarstellerin Sandra Hüller und wird auf vielen internationalen Festivals gezeigt.
"Rose" thematisiert die Freiheit und Sichtbarkeit von Frauen in der Geschichte und basiert auf historischen Dokumentationen von Frauen, die als Männer lebten.
Schleinzer betont die Bedeutung von Macht und Symbolik, wobei die Hose als Symbol für männliche Erscheinung dient.
Der Film wird ab dem 17. April regulär im Kino gezeigt und soll das Grazer Publikum überzeugen.
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