Polizeibeamter (35) wurde am Landesgericht Klagenfurt wegen Körperverletzung zu 4500 Euro Geldstrafe und zehn Monaten bedingter Haft verurteilt. Er war geständig und nahm das Urteil sofort an.
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Ein 35-jähriger Polizist wurde wegen Körperverletzung und Amtsmissbrauch zu einer Geldstrafe von 4500 Euro und zehn Monaten bedingter Haft verurteilt.
Der Beamte hatte im vergangenen Sommer einen Mann ohne berechtigten Grund zu Boden gebracht und fixiert.
Das Opfer erlitt blutende Schürfwunden und Prellungen, es gab keine körperliche Aggression von seiner Seite.
Der Polizist gestand die Tat und entschuldigte sich, er habe unter hohem Druck gestanden und das Verhalten des Mannes missinterpretiert.
Ein Disziplinarverfahren wird entscheiden, ob der Polizist in den Dienst zurückkehren kann, er wurde nach dem Vorfall suspendiert.
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