"Wir müssen die Notbremse ziehen", kündigte die Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ) zur Nothilfe für ankommende Kriegsvertriebene aus der Ukraine am Freitag bei einem Pressegespräch im Sozialamt an. Seit Sommer 2025 stellt das Land Steiermark keine Notquartiere mehr zur Verfügung. Seither hat die steirische Landeshauptstadt diese Aufgabe übernommen und rund 230.000 Euro für vorübergehende Schlafplätze angeboten. Ab Mai ist das aber vorbei. Die FPÖ wies die Kritik zurück.