Weil er bei einem Einsatz unangemessen Gewalt angewendet und einen Akt verfälscht haben soll, ist am Freitag ein 35-jähriger Polizist zu 4.500 Euro Geldstrafe und zehn Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Der Beamte hatte im vergangenen Sommer einen Mann laut Anklage ohne berechtigten Grund zu Boden gebracht und dort fixiert. Der umfassend geständige Angeklagte nahm das Urteil sofort an, die Staatsanwältin gab keine Erklärung ab, das Urteil war damit nicht rechtskräftig.
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