Cybercrime-Netz mit Opfern auch in Österreich zerschlagen
Am Mittwoch ist ein großes, internationales Cybercrime-Netz zerschlagen worden. Für den Proxy-Dienst "Socks Escort" waren Tausende private Router weltweit gekapert worden. In Österreich gab es mehr als 700 Opfer, teilte das Bundeskriminalamt (BK) am Donnerstag mit. Dadurch wurden von Kriminellen anonym Attacken auf IT-Systeme durchgeführt und Darstellungen von Kindesmissbrauch verbreitet. Dies wurde nun beendet und rund 3,5 Millionen US-Dollar in Kryptowährungen eingefroren.
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