Fiskalrat-Chef Christoph Badelt hat am Mittwoch einmal mehr vor dem langfristigen Auseinanderdriften von Einnahmen und Ausgaben im österreichischen Staatshaushalt gewarnt. Vor allem das Gesundheitswesen, die Pflege sowie die Pensionen seien Kostentreiber, sagte er im "Klub der Wirtschaftspublizisten". Wenn man die Lohnnebenkosten senken wolle, sollte laut Badelt auch über eine "vernünftige Erbschaftssteuer" sowie eine höhere Grundsteuer diskutiert werden.
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