15 Jahre nach Fukushima-GAU verblasst die Erinnerung
Mit Gebeten, Blumen und Kerzen haben Menschen in Japan der Tausenden Opfer des verheerenden Erdbebens und Tsunamis vor 15 Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit legten sie eine Schweigeminute ein. Zu dem Zeitpunkt hatte am 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9,0 den Nordosten Japans erschüttert. Eine gigantische Flutwelle bäumte sich auf, walzte alles nieder und riss rund 20.000 Menschen in den Tod. In Fukushima kam es zur schlimmsten Atomkatastrophe seit Tschernobyl 1986.
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