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Wiener Verkehrsüberlastung laut TU-Experten kein Schicksal

Seit der Corona-Pandemie zeigt sich Richtung Wien ein leichter Rückgang des Verkehrsaufkommens. Harald Frey von der TU Wien macht im APA-Interview dafür etwa die "postcoronale Beibehaltung von Homeoffice" oder flexiblere Arbeitszeiten verantwortlich, auch der ausgebaute öffentliche Verkehr zeige Wirkung. "Ähnliche Entwicklungen gibt es im hochrangigen Straßennetz der Schweiz oder in Deutschland zu beobachten", so der Experte zu einem Trend, den es aufzugreifen gelte.

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