Kritik.
Mit „Die Lebensentscheidung“ hat Robert Menasse eine feinfühlige Novelle geschrieben, in der es um ein halbwegs gelungenes Leben geht, das sich auflöst.
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Robert Menasse hat mit „Die Lebensentscheidung“ eine einfühlsame Novelle über ein halbwegs gelungenes Leben geschrieben, das sich auflöst.
Die Hauptfigur Franz Fiala trifft die Entscheidung zur Frühpensionierung und erhält kurz darauf eine tödliche Krebsdiagnose.
Die Novelle thematisiert persönliche Implikationen und Irritationen, die aus dem Lot geratene Lebensläufe und radikale Wendungen erfahren.
Die Beziehung zu seiner Mutter ist ein zentrales Element des Buches, das mit Zärtlichkeit und Empathie zwei Leben im Sinkflug beschreibt.
Robert Menasse ist ein renommierter Autor, der für seine Werke mehrfach ausgezeichnet wurde, darunter der Deutsche Buchpreis und der Europäische Buchpreis.
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