Island stimmt Ende August über neue EU-Beitrittsgespräche ab
Die isländische Regierung will die Bevölkerung am 29. August über einen ersten Schritt zum EU-Beitritt abstimmen lassen. Damit werde ein ursprünglich bis spätestens 2027 geplanter Volksentscheid vorgezogen, teilte die Regierung in Reykjavik am Freitag mit. Als Gründe gelten die geopolitischen Spannungen durch den Krieg in der Ukraine sowie wiederholte Drohungen von US-Präsident Donald Trump, das zwischen Island und den USA gelegene Grönland zu annektieren.
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