Prozess um mit Rasierapparat halb blind geschlagenen Friseur
Ein Streit unter zwei Friseuren mit fatalen Folgen für den älteren der beiden ist am Freitag am Wiener Landesgericht verhandelt worden. Einem 28-Jährigen wurde absichtliche schwere Körperverletzung mit Dauerfolge angekreidet, weil er im Zuge eines Streits seinen Geschäftspartner mit einem eingeschalteten Rasierapparat halb blind geschlagen hatte. Der Angeklagte wurde im Zweifel freigesprochen. Seine Notwehr-Variante war aus Sicht des Gerichts nicht zu widerlegen.
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