Kosten für ORF-Tochter OBS stiegen mit Beitragsumstellung
Der Rechnungshof (RH) hat sich die mit 2024 erfolgte Umstellung der gerätegekoppelten GIS-Gebühr auf den ORF-Beitrag und deren Auswirkungen auf die ORF-Beitrags Service GmbH (OBS) näher angesehen. Die Prüfer stellten dabei fest, dass die Umstellung entgegen den Erwartungen des Finanzministeriums und der OBS (früher GIS GmbH) die Aufwendungen für das ORF-Tochterunternehmen nicht reduziert hat. Im Gegenteil stiegen sie von 2023 auf 2024 um 1,45 Mio. Euro an.
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