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Aston Martin kann zum F1-Start keine volle GP-Distanz fahren

Für das Formel-1-Team Aston Martin wird der Saisonstart zur Blamage. Der Rennstall wird die Runden für die Piloten Fernando Alonso und Lance Stroll am Wochenende beim Grand Prix von Australien limitieren, um dem Risiko dauerhafter Nervenschäden durch die starken Vibrationen am Lenkrad des neuen Boliden zu entgehen. Diese würden von der neuen Antriebseinheit des Lieferanten Honda auf das Chassis übergehen, erklärte Teamchef Adrian Newey am Donnerstag in Melbourne.

Bei Aston Martin gibt es noch sehr viel zu tun | Bei Aston Martin gibt es noch sehr viel zu tun
© APA/AFP
Bei Aston Martin gibt es noch sehr viel zu tun|Bei Aston Martin gibt es noch sehr viel zu tun