EUStA deckte 2025 Schäden von über 67 Mrd. Euro auf
Im vergangenen Jahr hat die Europäische Staatsanwaltschaft (EUStA) 3.602 aktive Ermittlungen geführt mit einem geschätzten Gesamtschaden von 67,27 Mrd. Euro. Das sei über ein Drittel mehr als 2024. Mehr als zwei Drittel davon (45,01 Mrd. Euro) sei auf Betrug, der die Einnahmen der EU aus Mehrwertsteuer- und Zoll reduziere, zurückzuführen. 2021 habe es nur 515 anhängige Verfahren gegeben, berichtet Österreichs EU-Staatsanwältin Ursula Schmudermayer am Mittwoch in Wien.
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