Der Film ist nicht die erhoffte feministische Offenbarung
Kritik.
Jessie Buckley sucht als weiblicher Frankenstein den Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben.
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Der Film „The Bride!“ bietet nicht die erhoffte feministische Offenbarung, sondern zeigt Jessie Buckley als weiblichen Frankenstein auf der Suche nach einem selbstbestimmten Leben.
Ida, gespielt von Jessie Buckley, wird nach ihrem Tod von der Wissenschaftlerin Dr. Euphronius wiederbelebt, um ein Leben ohne Angst und Einschränkungen zu führen.
Frank, das Monster, gespielt von Christian Bale, ist einsam und wünscht sich eine Gefährtin, während Ida sich gegen Kontrolle und Bevormundung wehrt.
Regisseurin Maggie Gyllenhaal verliert sich oft im Effekt und setzt auf musikalische und blutrünstige Szenen, die wenig Substanz haben.
Trotz der starken Darstellungen von Buckley und Bale bleibt die feministische Botschaft des Films unklar und enttäuscht die Erwartungen.
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