Der Spionage-Prozess gegen den Ex-Chefinspektor im mittlerweile aufgelösten BVT, Egisto Ott, und einen mitangeklagten Polizisten ist am Mittwoch mit mehreren Zeugenbefragungen fortgesetzt worden. Zuerst schilderte Bundespolizeidirektor Michael Takacs einen Bootsunfall im Jahr 2017, bei dem die Handys mehrerer hochrangiger Beamter des Innenministeriums ins Wasser gefallen waren. Diese sollen über Ott den Weg zum russischen Inlandsgeheimdienst FSB gefunden haben.
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