MSF: Hälfte aller Todesfälle im Südsudan vermeidbar
Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) sieht die Bevölkerung im Bürgerkriegsland Südsudan von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen. Trotz der sich verschärfenden Sicherheitslage würden Hilfsgelder woanders hin verlagert, während MSF-Einrichtungen von den Kriegsparteien bombardiert und beschossen würden, sagten MSF-Vertreter am Dienstag in einem Online-Pressebriefing. Bis zur Hälfte der Todesfälle könnte durch adäquate Behandlung vermieden werden.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.