"We are all strangers": Zwei Hochzeiten und ein Todesfall
Ein langer Titel, ein langer Film: Egal, wie Anthony Chens "Wo Men Bu Shi Mo Sheng Ren" ("We are all strangers") am Ende beim Preisregen der Berlinale aussteigen wird, im Rennen um den längsten Titel des heurigen Wettbewerbs ist der erste singapurische Film in dieser Königsklasse ganz vorne mit dabei. Der 41-jährige Regisseur erzählt in gut zweieinhalb Stunden vom Leben einer Familie in der Wirtschaftsmetropole. So banal wie das Leben eben ist - und so berührend.
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