Nach missglückter Herz-OP: Kaum noch Hoffnung für zweijährigen Buben
Dem zwei Jahre alten Kind wurde ein Herz, das falsch gekühlt worden war, eingesetzt. Ein unabhängiges Ärzteteam kam zu dem Urteil, dass dem Buben nun kein neues Herz mehr eingesetzt werden könne. Seine behandelnden Ärzte sehen dies anders.
Der Artikel für Sie zusammengefasst
Diese Zusammenfassung wurde künstlich erzeugt. Wir
entwickeln dieses Angebot stetig weiter und freuen uns über Ihr Feedback.
Ein zweijähriger Junge in Italien erhielt ein falsch gekühltes Spenderherz, was zu einer misslungenen Herz-OP führte.
Ein unabhängiges Ärzteteam entschied, dass dem Jungen kein neues Herz mehr eingesetzt werden kann, während die behandelnden Ärzte anderer Meinung sind.
Der Junge liegt seit Weihnachten auf der Intensivstation in Neapel und wird mit einer Maschine am Leben gehalten.
Die Eltern haben eine Klinik in Rom eingeschaltet, um die Heilungschancen ihres Sohnes zu begutachten.
In ganz Europa wird nach einem passenden Ersatzorgan gesucht, bisher jedoch ohne Erfolg.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.