Ein 66-jähriger Hausbesitzer in Salzburg wird wegen Mordverdachts angeklagt, nachdem er am 31. Juli 2025 einen mutmaßlichen Einbrecher erschossen hat.
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Ein 66-jähriger Hausbesitzer in Salzburg wird wegen Mordverdachts angeklagt, nachdem er am 31. Juli 2025 einen mutmaßlichen Einbrecher erschossen hat.
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Schütze nicht in Notwehr handelte, da der Einbrecher bei der Schussabgabe bereits auf der Flucht war.
Bei einer Verurteilung drohen dem Angeklagten zehn bis zwanzig Jahre Haft oder eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Der Angeklagte befindet sich seit dem 17. Oktober 2025 in Untersuchungshaft; ein Prozesstermin steht noch nicht fest.
Der Verteidiger des Angeklagten argumentiert, dass sein Mandant unschuldig sei und in Notwehr oder aufgrund einer „irrtümlichen Annahme einer Notwehr“ gehandelt habe.
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