Ungewöhnliche Kampagne: MAK macht "alles" zur Jahreskarte
Ob die dritten Zähne tatsächlich dazu geeignet sind, als Jahreskarte für das MAK - Museum für angewandte Kunst herzuhalten, ist fraglich. Es tut auch eine Handyhülle, ein Cowboystiefel oder eine Küchenreibe. So zumindest wirbt das Museum nun für eine neue Aktion: Wer am 24. Februar ab 17 Uhr mit seinem Lieblingsgegenstand ins Haus am Stubenring kommt, verwandelt das Objekt durch eine Gravur mit einem Barcode in eine Jahreskarte.
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