Mehr als 22.000 Flüchtlinge in Unterkünften kontrolliert
Unmittelbarer Anlass für die Überprüfungen war, dass der Attentäter von Villach in einer inzwischen stillgelegten Unterkunft für Asylwerber gelebt hatte.
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Nach dem Terroranschlag in Villach wurden über 22.300 Menschen in Flüchtlingsunterkünften kontrolliert.
Der Attentäter lebte in einer Unterkunft für Asylbewerber, was Anlass für die Kontrollen war.
Seit dem Anschlag wurden 380 Kontrollschwerpunkte in ganz Österreich durchgeführt.
Das Innenministerium sieht die Kontrollen als Teil einer konsequenten Sicherheitspolitik.
Die Zahl der Asylsuchenden in der Grundversorgung ist auf den niedrigsten Stand seit 2004 gesunken.
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